Energiespeicherung  
 
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von Klaus-Peter Kolbatz

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Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher
 
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 - Warmwasser-Solaranlagen mit Salzwärmespeicher -

Porträt Klaus-Peter Kolbatz

Bereits 1967 hatte ich meine Erste selbst gebaute Warmwasser-Solaranlage auf meinem Einfamilienhaus und habe damit das Haus, Brauchwasser und den Swimmingpool geheizt. Urkunde von Klaus-Peter Kolbatz

Ein Problem war, die tagsüber aufgefangene Wärme auch Nachts zur Verfügung zu haben. Es bedürfte also einer Technik, um die Energie zu speichern und dann abzurufen, wenn ich sie brauchte.

Hierfür habe ich meinen 4.000 Liter Öltank mit Salz gefüllt. Salz hat einen 4 bis 5x höheren Wärmespeicherwert als Öl. Um eine Verklumpung des Salzes zu verhindern, hatte ich ein besonderes Verfahren entwickelt.

Zusätzliche Vorteile des Salzes, eine Mischung aus Natrium- und Kaliumnitrat, ist, dass es auf eine höhere Temperatur erhitzt werden kann als das Öl, dabei aber keinen hohen Druck entwickelt. Dazu kommt, dass es günstiger ist als das Thermoöl.

Messungen 1983 (20qm Solarzellen)

Jan.

Feb.

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug.

Sept.

Okt.

Nov.

Dez.

46°

57°

60°

71 °

75°

78°

87°

75°

65°

59°

48°

48°

 

Meine ersten Versuche machte ich 1965 mit einem 300 Meter langen schwarzen Gartenschlauch auf meinem Flachdach.

1966 teilte ich ein altes Doppelfenster und baute daraus zwei hermetisch abgeschlossene Zellen. Der Erfolg war riesig, so dass ich ein Jahr später bereits 20 Zellen auf meinem Dach hatte und damit das Haus und den Swimmingpool heizte. Selbst für Brauchwasser und Geschirrspüler viel noch genügend warmes Wasser ab. Bild Erste Solaranlage links auf dem Dach!

Nach meinen damaligen Recherchen war das weltweit die erste voll funktionsfähige Solaranlage.

Bei der Konstruktion dieser Anlage beschäftigte mich auch die Idee die Sonne als Stromquelle zu nutzen. Meine Vision wäre hierbei u.v.a. auch den Straßenbelag mit Solar auszustatten. Damit hätte jede Strasse ihre eigene Stromversorgung.

   

- "Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher" -

- „Koordinaten-Sensor-Matte zur punktgenauen Ortung von Lecks“ -

 

In den darauf folgenden Jahren habe ich meine Warmwasser-Solaranlage mit einer Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher erweitert. Hierfür habe ich im Fußboden meines Wintergartens Kupferrohre in Schlangenlinien verlegt und diese mit verschiedenen Schichten, wie Blähton und Kieselsteine eingebettet. Blähton hat die Eigenschaft Wärme schnell aufzunehmen, gibt sie aber auch schnell wieder ab, während Kieselsteine die Wärme langsam aufnimmt aber dafür auch sehr lange hält.

Mit dem Ergebnis, dass durch die in dem Fußboden-Wärmespeicher gespeicherte Wärme, bei einer nächtlichen Außentemperatur von Minus 12 Grad teilweise bis zum darauffolgenden Morgen 4-5 Uhr ausreichte um das gesamte Haus warm zu halten.

Unsicher war ich bei dem allseits bekannten Problem eines möglichen Lecks in der Fußbodenheizungen.

Tritt ein Leck im Heizungssystem auf, so musste bislang der Fußboden soweit aufgestemmt werden, bis man fündig geworden ist. Hiergegen hatte ich eine „Koordinaten-Sensor-Matte“ Urkunde von Klaus-Peter Kolbatz   entwickelt die ich zuvor unter das Rohrsystem verlegt habe. Sie behebt mein Problem und ermöglicht mir eine punktgenaue Ortung des Leckes.

Bild ZOOM: Links "Fußbodenheizung. Rechts "Flachdach"  

Über meine hierfür entwickelte Armzentrale wäre bei Entstehung eines Schadens Alarm ausgelöst und mittels eines Absperrventils die Wasserzufuhr automatisch gestoppt. Teure Folgeschäden hätten somit vermieden werden können. (Ist auch bei Dachbegrünungen einsetzbar)

Die Art der Wärmespeicherung und Leckstellenortung war bis dahin unbekannt und wird nach meinen Recherchen auch Heute noch nicht praktiziert. Ich sparte hiermit pro Jahr über 1.500 Liter Heizöl und habe damit bereits in den Jahren 1967 bis 1983 meinen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. (Gesamten Materialkosten für 7 und 7A ca. 25.000DM) 

Bild ZOOM: "Alarm/Schaltzentrahle"        

LINK ZU: Beschreibung der Koordinaten Sensormatte zur punktgenauen Ortung von Lecks bei Flachdächern und Fußbodenheizungen. (pdf) 

1,2 Millionen Liter Flugbenzin verseuchen das Grundwasser
Das hätte mit der "Koordinaten-Sensor-Matte" verhindert werden können! 

17.11.2012 - Ein gigantischer See von mehr als 1,2 Millionen Liter Flugbenzin sind aus Leitungen des Shell-Werks in Wesseling bei Köln ausgetreten und befindet sich etwa sieben Meter unter der Erdoberfläche. 

Der angerichtete Schaden für die Umwelt ist immens: Das Grundwasser ist kontaminiert. Auch in der Shell-Raffinerie in Köln-Godorf kam es in diesem Jahr zu mehreren Zwischenfällen. 

Im vergangenen Monat wurden dort vier weitere Lecks an Rohrleitungen gemeldet. Weiter......

Grundprinzip bei den Touchscreens in der Computertechnik

Die Erfindung von Kolbatz ist Heute das Grundprinzip bei den Touchscreens und wird insbesondere bei der Computertechnik angewendet, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.   

Die technische Umsetzung der Befehlseingabe ist für den Nutzer gleichsam unsichtbar, und erzeugt so den Eindruck einer unmittelbaren Steuerung eines Computers per Fingerzeig. Das Bild, welches durch den Touchscreen berührungsempfindlich gemacht wird, kann auf verschiedene Weise erzeugt werden: entweder dynamisch mittels Monitoren oder über Projektion, als auch physikalisch (etwa als Ausdruck).

Statt einen Cursor per Maus oder Ähnlichem zu steuern, kann der Finger oder ein Zeigestift verwendet werden. Die Anzeige eines Cursors wird damit überflüssig. Quelle visam.de

- "Dachbegrünung bedeutet Naturschutz, Regenwasserrückhalt und Energieeinsparung" -

 

In unserer Zeit, in der nach wie vor große Flächen der Bebauung geopfert werden, prägen Beton und Asphalt das Stadtbild. Die zunehmende Versiegelung führt zu einem immer schnelleren Abfließen des Regenwassers in die Kanalisation und Flüsse, was in letzter Konsequenz in den immer häufiger auftretenden Überschwemmungen Ausdruck findet. Eine weitere ökologische Konsequenz tragen wir mit höheren Temperaturen und Schadstoffkonzentrationen in den Städten. Mit Naturschutzgesetzen und Baugesetzen wird versucht, dieser Entwicklung entgegen zu wirken.

 

Man muss sich die zahlreichen Vorteile von Gründächern - ökologische wie ökonomische - einmal vor Augen führen."

Artenreiche Begrünungen bieten Ausgleich für verloren gegangene Grünflächen, binden Staub und Schadstoffe und mindern die Schallreflexion. Und sie speichern zwischen 50 und 90% der Niederschläge in ihrem Schichtenaufbau. Dies entlastet die Kanalisation entscheidend und reduziert nachweislich Abwasserspitzen und die Hochwassergefahr.

Aber wehe hier entsteht durch das Wurzelwerk ein Leck in der Dachhaut. Dann muss die über jahrzehnte gewachsene Vegetation abgetragen werden um die Schadensstelle zu finden. Nicht so wenn zuvor die  Koordinaten-Sensor-Matte verlegt wurde, denn diese zeigt das Leck punktgenau an.  

Weitere Einsatzgebiete: Schwimmbadbau, Überwachung von Mülldeponien, Kühl-, Chemie-, Gülle- und sonstigen Flüssigkeitslager. Durch Einbringung eines solchen kombinierten Frühwarn- und Messsuchgerätes könnten die Versicherungsnehmern die Prämienzahlungen reduzieren. 

 

Eine vorläufige Kalkulation erlaubt den qm für EURO 8,- z.zgl. der Überwachungszentrale anzubieten.  

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(Formular-Service vom Formular-Chef)

 

Patent von Klaus-Peter Kolbatz

Eigene Patente von Kolbatz: US4,853,691US5,093,650DE 3828296 - EU325665DE3907907DE3703986C1 – ES283.631 – ES2052600 - EU0283631B1EP000000278345A2 - DE3709384C2 – USDes.320,171 – US1675712 – US5,162,777DE3922943 – G8910528.1 – DE3743696DE3815611 G8717494.4 – G20312043.4 – G202005006544.7 - 20 2008 014 376.4 -

Namen/Anwendungen die von Kolbatz erfunden wurden und Heute zum allgemeinem Sprachgebrauch gehören: Fernsehdoktor, Poolalarm, Poolairbag, Blindensehhilfe, Koordinaten-Sensor-Matte, Dynamopark, Energie an Luftmoleküle, lumbago-step-by-step. Turbothermik.

Literatur:

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 Forschungsprojekt 21 (2009)  

© Klaus-Peter Kolbatz

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