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- Warmwasser-Solaranlagen mit
Salzwärmespeicher -
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Bereits 1967 hatte ich meine Erste selbst gebaute Warmwasser-Solaranlage auf
meinem Einfamilienhaus und habe damit das Haus, Brauchwasser und den
Swimmingpool geheizt.
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Ein Problem war, die tagsüber aufgefangene Wärme auch Nachts zur
Verfügung zu haben. Es bedürfte also einer Technik, um die Energie zu
speichern und dann abzurufen, wenn ich sie brauchte.
Hierfür habe ich meinen 4.000 Liter Öltank mit Salz gefüllt. Salz hat
einen 4 bis 5x höheren Wärmespeicherwert als Öl. Um eine Verklumpung des
Salzes zu verhindern, hatte ich ein besonderes Verfahren entwickelt.
Zusätzliche Vorteile des Salzes, eine Mischung aus Natrium- und
Kaliumnitrat, ist, dass es auf eine höhere Temperatur erhitzt werden kann als
das Öl, dabei aber keinen hohen Druck entwickelt. Dazu kommt, dass es
günstiger ist als das Thermoöl.
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Messungen 1983 (20qm Solarzellen)
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48°
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- "Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher" -
- „Koordinaten-Sensor-Matte
zur punktgenauen Ortung von Lecks“
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In den darauf folgenden Jahren habe ich meine Warmwasser-Solaranlage mit
einer Fußbodenheizung als Wärmetauscher und Wärmespeicher erweitert. Hierfür
habe ich im Fußboden meines Wintergartens Kupferrohre in Schlangenlinien
verlegt und diese mit verschiedenen Schichten, wie Blähton und Kieselsteine
eingebettet. Blähton hat die Eigenschaft Wärme schnell aufzunehmen, gibt sie
aber auch schnell wieder ab, während Kieselsteine die Wärme langsam aufnimmt
aber dafür auch sehr lange hält.
Mit dem Ergebnis, dass durch die in dem Fußboden-Wärmespeicher
gespeicherte Wärme, bei einer nächtlichen Außentemperatur von Minus 12 Grad
teilweise bis zum darauffolgenden Morgen 4-5 Uhr ausreichte um das gesamte Haus
warm zu halten.
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Unsicher war ich bei dem allseits bekannten Problem eines
möglichen Lecks in der Fußbodenheizungen.
Tritt ein Leck im Heizungssystem auf, so musste bislang der
Fußboden soweit aufgestemmt werden, bis man fündig geworden ist.
Hiergegen hatte ich eine „Koordinaten-Sensor-Matte“
entwickelt die ich
zuvor unter das Rohrsystem verlegt habe. Sie behebt mein Problem und
ermöglicht mir eine punktgenaue Ortung des Leckes.
Bild ZOOM: Links "Fußbodenheizung. Rechts
"Flachdach"
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Über meine hierfür entwickelte Armzentrale wäre bei Entstehung
eines Schadens Alarm ausgelöst und mittels eines Absperrventils die
Wasserzufuhr automatisch gestoppt. Teure Folgeschäden hätten somit
vermieden werden können. (Ist auch bei Dachbegrünungen einsetzbar)
Die Art der Wärmespeicherung und Leckstellenortung war bis dahin unbekannt und wird nach meinen
Recherchen auch Heute noch nicht praktiziert. Ich sparte hiermit pro Jahr über
1.500 Liter Heizöl und habe damit bereits in den Jahren 1967 bis 1983 meinen
Beitrag zum Umweltschutz geleistet. (Gesamten Materialkosten für 7 und 7A
ca. 25.000DM)
Bild ZOOM: "Alarm/Schaltzentrahle"
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LINK ZU: Beschreibung
der Koordinaten Sensormatte zur punktgenauen Ortung von Lecks bei Flachdächern
und Fußbodenheizungen. (pdf)
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"Dachbegrünung
bedeutet Naturschutz, Regenwasserrückhalt und Energieeinsparung" -
In unserer Zeit, in der nach wie vor große Flächen
der Bebauung geopfert werden, prägen Beton und Asphalt das Stadtbild. Die
zunehmende Versiegelung führt zu einem immer schnelleren Abfließen des
Regenwassers in die Kanalisation und Flüsse, was in letzter Konsequenz in den
immer häufiger auftretenden Überschwemmungen Ausdruck findet. Eine weitere ökologische
Konsequenz tragen wir mit höheren Temperaturen und Schadstoffkonzentrationen in
den Städten. Mit Naturschutzgesetzen und Baugesetzen wird versucht, dieser
Entwicklung entgegen zu wirken.
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Man muss sich die zahlreichen Vorteile von Gründächern
- ökologische wie ökonomische - einmal vor Augen führen."
Artenreiche Begrünungen bieten Ausgleich für
verloren gegangene Grünflächen, binden Staub und Schadstoffe und
mindern die Schallreflexion. Und sie speichern zwischen 50 und 90% der
Niederschläge in ihrem Schichtenaufbau. Dies entlastet die Kanalisation
entscheidend und reduziert nachweislich Abwasserspitzen und die
Hochwassergefahr. |
| Aber wehe hier entsteht durch das
Wurzelwerk ein Leck in der Dachhaut. Dann muss die über jahrzehnte gewachsene
Vegetation abgetragen werden um die Schadensstelle zu finden. Nicht so wenn
zuvor die Koordinaten-Sensor-Matte
verlegt wurde, denn diese zeigt das Leck punktgenau an.
Weitere Einsatzgebiete:
Schwimmbadbau, Überwachung von Mülldeponien, Kühl-, Chemie-, Gülle- und
sonstigen Flüssigkeitslager. Durch Einbringung eines solchen kombinierten Frühwarn- und Messsuchgerätes
könnten die Versicherungsnehmern die Prämienzahlungen reduzieren.
Eine vorläufige
Kalkulation erlaubt den qm für EURO 8,- z.zgl. der Überwachungszentrale
anzubieten.
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Eigene
Patente von Kolbatz: US4,853,691
– US5,093,650
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3828296 - EU325665
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– DE3815611
– G8717494.4
– G20312043.4 – G202005006544.7
- 20
2008 014 376.4 -
Namen/Anwendungen
die von Kolbatz erfunden wurden und Heute zum allgemeinem
Sprachgebrauch gehören: Fernsehdoktor,
Poolalarm,
Poolairbag,
Blindensehhilfe,
Koordinaten-Sensor-Matte,
Dynamopark,
Energie
an Luftmoleküle,
lumbago-step-by-step.
Turbothermik.
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