22. März 2010 - Es sah in den
vergangenen Wochen so gut aus für DSDS-Kandidat Helmut Orosz (30): Bei
der Castingshow schaffte er es Woche für Woche eine Runde weiter,
letzten Samstag kam er sogar in die Top 5! Jetzt der herbe Rückschlag:
Helmut wurde beim Kokain-Konsum erwischt. Die Folge: Der „Deutschland
sucht den Superstar“-Kandidat wurde von RTL aus der Show geschmissen.
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Knast wegen Körperverletzung
Im
Jahr 2006 erwischt Helmut seine Freundin mit seinem besten Kumpel
im Bett. „Ich habe ihm die Nase gebrochen und meiner damaligen
Freundin eine Ohrfeige gegeben.“ Urteil: zweieinhalb Jahre Haft.
Im August 2009 wurde er wegen guter Führung vorzeitig aus der
Haft entlassen.
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Rauschgift
Mit
18 Jahren nahm Helmut LSD, später schluckte er Ecstasy, danach
Kokain. Bis zur vier Gramm in der Woche. Sonntagmorgen 0.55 Uhr:
Die erneute Drogenbeichte!
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Steuerhinterziehung
In
2005 unterschlug er mit seiner Musikfirma 85 000 Euro
Gewerbesteuer. Urteil: ein Jahr auf Bewährung.
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Alkohol
Er
trank regelmäßig sieben Liter Bier am Tag. Wegen seiner Süchte
wies sich der Sänger selbst in die Psychiatrie ein. „Ich habe
mich von einer Scheiße in die nächste geritten“, bekennt
Helmut.
Suchtgefahr, Nebenwirkungen
Permanenter Job-Stress, eine hohe Erwartungshaltung an sich
selbst, der Drang zur Perfektion – beruflich immer 100 Prozent
zu geben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wer es versucht,
brennt schnell (Burn-out)
aus. Manche Promis greifen darum nicht selten zu aufputschenden
Drogen wie Kokain.
Kokain wirkt zuerst euphorisierend und wird daher meist als
Aufputschmittel und Wachmacher missbraucht. Der Konsument
verspürt Tatendrang, wird weder müde noch hungrig und merkt
ein gesteigertes sexuelles Verlangen. Starker Redefluss und
Selbstüberschätzung sind ebenfalls Nebenwirkungen der Droge.
Nach 20 bis 60 Minuten ändert sich die Wirkung: Es können
Angstzustände auftreten, das Hochgefühl vergeht. Ist der
Rausch nach einigen Stunden vorbei, bleiben die Konsumenten oft
müde und depressiv
zurück. Um diesem Gefühl zu entgehen, stürzen sie sich in den
nächsten Kokainrausch. Der gefährliche Kreislauf der
Abhängigkeit beginnt!
Internist Professor Andreas Pfeiffer von der Charité in
Berlin: „Der Körper gewöhnt sich aber meist schnell an die
Substanz. Das anfängliche Glücksgefühl verschwindet und die
Leistungsfähigkeit sinkt im Laufe der Zeit.“
Die Hauptgefahr von Kokain
besteht darin, dass der Konsument sehr schnell abhängig
werden kann, und zwar mit langfristig schweren
gesundheitlichen Folgen wie Herzrhythmusstörungen,
Herzinfarkt, Atemstörungen oder auch psychischen
Erkrankungen.
Dr. Elmar Basse, Psychologe aus
Hamburg: „Selbst wenn es im Einzelfall keine
körperliche Abhängigkeit gibt, kann eine psychische
entstehen. Der Betroffene verlässt sich immer mehr auf
die Substanzen, so dass nach einiger Zeit der Eindruck
entsteht, ohne sie nicht mehr klar zu kommen.“
Nebenwirkungen
von Kokainsucht
-Sehstörungen
-Neurologische
Störungen
-Erhöhtes
Schlaganfallrisiko
-Paranoia,
Psychosen u.ä.
-Antriebsschwäche,
allgemeine Unlust
-Impotenz,
sexuelles Desinteresse
-Schleimhautverätzungen
-Leberschäden
-Abwehrschwäche,
körperlicher Verfall
Mehr zum Thema Kokain finden Sie unter www.onmeda.de.
Neugier, Flucht vor dem Alltag, falsche Freunde - die Gründe
sind vielfältig, warum junge Menschen Drogen nehmen. Das Suchtpotenzial
wird dabei oft unterschätzt und auch die Nebenwirkungen sind meistens,
wie der Film zeigt
fatal: Schon die einmalige Einnahme kann den Körper dauerhaft schädigen.
Oft bleibt es nicht beim einmaligen
Ausprobieren und dann führt der Weg unweigerlich in die Abhängigkeit.
Das Informations- und Präventionsportal "drug-infopool" (www.drug-infopool.de)
hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Informationen zu Drogen zu sammeln
und so sorgfältig aufzuklären. Im Forum der Seite sind Drogen- und
Suchtberater als Moderatoren aktiv und beraten jene, die Fragen zu
Rauschmitteln haben oder schon in die Abhängigkeit geraten sind.
Wir zeigen Ihnen in Zusammenarbeit mit "drug-infopool" die
gängigsten Drogen und welche Nebenwirkungen der Konsum mit sich bringt.
Obwohl die Drogen harmlos aussehen, sollten sie nicht unterschätzt
werden.
Chiemsee, Popeye, Häuptling: Die Ecstasy-Pillen haben
unscheinbare Namen.
Ecstasy
Ecstasy-Pillen werden geschluckt, die Wirkung setzt je nach
Zusammensetzung und je nach Wirkstoff 20 bis 60 Minuten nach der Einnahme
ein. Die Rauschzustände können bis zu fünf Stunden dauern.
Die Droge bewirkt die Ausschüttung eines Glückshormons (Serotonin)
und führt dazu, dass der Konsument sich glücklich fühlt. Jedoch ist die
Einnahme der kleinen Pille mit enormen Risiken verbunden.
Neben körperlichen Auswirkungen wie Übelkeit, Zuckungen im Gesicht
und Muskelkrämpfen kann es auch zu enormer Unruhe, Verfolgungswahn und
Koordinationsstörungen kommen. Als Langzeitfolgen drohen unter anderem
Schädigungen der inneren Organe (Leber, Herz, Nieren).
Ecstasy kann mit Hilfe von Haaranalysen bis zu 90 Tage nach der letzten
Einnahme nachgewiesen werden.
Kokain
Kokain wird meistens durch die Nase aufgenommen. Dabei gelangt die
Droge durch die Nasenschleimhäute in den Kreislauf.
Der Konsument fühlt sich während des Drogenrauschs frei von Ängsten,
selbstsicher und in bester Stimmung. Doch schon während der Rausch-Phase
kann es zu Verfolgungswahn und Angstzuständen kommen. Wenn die Wirkung
nachlässt, fühlt sich der Konsument niedergeschlagen und depressiv. In
dieser Phase treten vermehrt Selbstmordgedanken auf.
Als Langzeitfolgen ist eine Schädigung der Nasenschleimhaut zu
erwarten. Da das Hungergefühl nachlässt, magern viele Kokain-Abhängige
ab. Ebenso führt die Einnahme zu der Schädigung von Leber, Herz und
Gehirn wie auch zu Krampfanfällen. Lebensbedrohliche Folgen sind schon
bei sporadischem Gebrauch nicht auszuschließen.
Auch Kokain kann mit Hilfe von Haaranalysen bis zu 90 Tage nach der
letzten Einnahme nachgewiesen werden.
Bei einer Razzia wurden vier Kilogramm Kokain sicher gestellt.
Heroin
Heroin kann geschnupft, geraucht oder gespritzt werden. Manche
inhalieren auch die aufsteigenden Dämpfe, nachdem es auf einer Alufolie
erhitzt wurde.
Die Wirkungsdauer hält drei bis fünf Stunden an, nachweisbar ist die
Droge bis zu 90 Tage nach der letzten Einnahme.
Die Konsumenten fühlen sich beruhigt und zufrieden - aber nur so
lange, wie die Wirkung anhält. Jedoch sind auch bei Heroin die Risiken
nicht zu unterschätzen - durch die Droge wird der Herzschlag vermindert
und die Atmung gedämpft.
Es drohen Herz- und Atemstillstand. Als
Langzeitfolgen drohen ein Abfall der der Hirnleistung,
Koordinationsprobleme, Entzündungen des Herzinnenraums und psychische
Probleme.Ein Süchtiger löst Heroin in einem Esslöffel auf, um es sich
anschließend in die Vene zu spritzen.
Fliegenpilz
Pilze können entweder roh gegessen oder als Sud getrunken werden. Aber
auch der Konsum mit Tabak oder Cannabis ist verbreitet.
Die Wirkung hält bis zu sechs Stunden an und endet abrupt. Die
Konsumenten haben erhöhte Sinneswahrnehmungen und fallen teilweise in
eine Art Dämmerzustand.
In fast allen Fällen führt die Einnahme von Fliegenpilz zum
Erbrechen, das der Konsument nicht kontrollieren kann. Aber auch
Muskellähmungen und Einschränkungen in der Motorik können auftreten.
Giftige Pflanzen sollten nicht als Drogen missbraucht werden.
MAGIC MUSHROOMS
Pilz-Trip kann Stimmung dauerhaft heben
Auch Monate nach einem Pilz-Trip können positive
Effekte anhalten: Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit sind einer Studie
zufolge noch ein Jahr später nachweisbar. Ein Freibrief für Selbsttests
ist das jedoch nicht.
Urs Blank wird nach einem Pilz-Trip zum Mörder. Der
Wirtschaftsanwalt verliert die Kontrolle und findet sich in der
Gesellschaft nicht mehr zurecht.
Während der Protagonist in Martin Suters
Roman "Die dunkle Seite des Mondes" auf seinem schlechten Trip
hängen bleibt, können sogenannte Zauberpilze (Magic Mushrooms) in der
Realität hingegen möglicherweise dauerhaft positive Wirkungen haben.
Bekannt sind die Pilze vor allem, weil sie bei psychisch
labilen Menschen mit einer depressiven Grundstimmung Horrortrips auslösen
können. Mitunter halten die Wahrnehmungsstörungen und Halluzinationen an
- die Person ist auf dem Trip "hängen geblieben" oder hat immer
wieder negative Flashbacks. Aber auch bei psychisch gefestigten Menschen
können Magic Mushrooms Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit und
Erbrechen auslösen.
Jetzt gibt es allerdings eine neue Sichtweise auf die Welt der
Zauberpilze: In einer kleinen Studie zur Wirkung von halluzinogenen Drogen
bewerteten zwei von drei Teilnehmern die Wirkung der psychoaktiven Substanz
Psilocybin aus Pilzen auch 14 Monate nach der Einnahme noch positiv: Sie
bezeichneten das Erlebnis als die wichtigste oder zumindest eine der fünf
bedeutendsten spirituellen Erfahrungen in ihrem Leben.
"Ich fühle mich zentrierter und habe nicht mehr diese
Selbstzweifel wie früher", sagt etwa die heute 66-jährige Dede Osborn.
Die Wirtschaftsberaterin ist eine von 36 Versuchspersonen, die alle
"regelmäßig an religiösen/spirituellen Aktivitäten teilnahmen",
aber eigenen Angaben zufolge keine Vorerfahrungen mit Halluzinogenen hatten.
Zu der Studie hatten sich alle freiwillig gemeldet. In einem
Labor der Johns Hopkins University in Baltimore (US-Bundesstaat Maryland)
bekamen sie psychoaktive Substanzen, die auch in Pilzen vorkommen. Die Forscher
um den Psychiater Roland Griffith hatten 2006 in der Fachzeitschrift "Psychopharmacology"
von ihren Versuchen berichtet und viel Aufsehen erregt: Ziel der Wissenschaftler
war, die Wirkungen der Inhaltsstoffe von Magic Mushrooms in kontrollierten
Laborbedingungen zu untersuchen.
Panik und größte Glückgefühle
60 Prozent der Probanden gaben an, durch die Einnahme von
Psilocybin eine "richtig mystische Erfahrung" gehabt zu haben.
Psilocybin ist ein Alkaloid, das die Wirkung des körpereigenen Botenstoffes
Serotonin imitiert. Das kann zu Halluzinationen, Angst und Panikattacken
führen, aber auch größte Glückgefühle auslösen. "Ich fühlte mich,
als würde ich abheben", beschreibt Dede Osborn ihren Trip. Teilweise wirkt
ihre Schilderung für Außenstehende allerdings durchaus beunruhigend: Sie sah
bunte Farben, hatte plötzlich das Gefühl, ihr Herz werde zerrissen und empfand
dabei Schmerzen ähnlich wie bei einer Geburt. Osborn: "Das war schön und
ekstatisch zugleich."
14 Monate später gaben 64 Prozent der Teilnehmer an, sich
noch immer wohler zu fühlen als vor dem Drogenerlebnis: Sie seien allgemein
zufriedener, kreativer, selbstsicherer, flexibler und optimistischer.
"Diese Aussagen sind sehr erstaunlich", meint Studienleiter Griffith,
der seine Ergebnisse jetzt im Fachmagazin " Journal of Psychopharmacology"
veröffentlicht hat. "In der psychologischen Forschung gibt es selten so
anhaltend positive Berichte von einem einzelnen Erlebnis."
Was Wissenschaftler bislang über die Wirkung von
halluzinogenen Substanzen aus Pilzen wissen, stammt einerseits aus
Beschreibungen von Personen, die einen Pilz-Trip erlebt haben. Beobachtungen auf
molekularer Ebene fanden andererseits im Labor statt. Dazwischen liegt das
unkontrollierte Feld der psychischen und physiologischen Vorgänge im Menschen.
"Diese Lücke ist riesig, weil die Wissenschaft am Forschungsobjekt Mensch
nach den Drogenexzessen der sechziger Jahre für fast 40 Jahre wie eingefroren
war", sagte Roland Griffith.
Neue Richtlinien für Versuche mit Psychopharmaka
Die aktuelle Untersuchung eröffnet nach Einschätzung der
Johns-Hopkins-Wissenschaftler nun das Forschungsfeld für neue Studien:
"Unter kontrollierten Bedingungen mit adäquater Überwachung können
Halluzinogene mit einem ähnlichen Sicherheitsstandard gegeben werden wie
Medikamente in der Pharmaforschung", schreibt Mathew Johnson in einem
begleitenden Artikel im "Journal of Psychopharmacology". Der Professor
für Psychopharmakologie an der Johns Hopkins University und seine Kollegen
erstellen in ihrem Aufsatz Richtlinien, wie Untersuchungen auf diesem Feld in
Zukunft gestaltet werden könnten. Probanden mit psychischen Erkrankungen
müssten beispielsweise ausgeschlossen werden.
Außerdem müsse vor, während und nach der Einnahme der
Substanz für eine sichere Umgebung und eine geborgene, Vertrauen schaffende
Atmosphäre gesorgt werden. So soll das individuelle Risiko möglichst klein
gehalten werden, einen schlechten Trip zu erleben. Denn der kann übel enden -
im schlimmsten Fall so wie bei Urs Blank.
Cannabis
Unter Cannabis fallen auch die Drogen Haschisch und Marihuana. Diese
Drogen werden konsumiert, indem man sie mit Tabak vermischt und raucht
oder beim Backen von Keksen verwendet.
Je nach Art der Einnahme tritt die Wirkung innerhalb weniger Minuten
oder auch erst nach Stunden ein. Cannabis wirkt appetitanregend und
entspannend. Jedoch können parallel dazu negative Gefühle wie Angst
bestehen. Auch das logische Denken und das Zeitlerleben werden
beeinflusst.
Die typische Tütenform eines Joints.
Bei einer einmaligen Einnahme der Droge ist sie etwa zwölf Tage lang
nachweisbar, bei regelmäßigem Gebrauch länger. Mittels Haaranalysen
kann die Einnahme auch noch sechs Monate später festgestellt werden.
Unerwünschte Nebenwirkungen sind gerötete Augen, Herzrasen, Übelkeit
und Bewegungsunruhe.
In seltenen Fällen kann durch die Einnahme eine Psychose ausgelöst
werden.
Klebstoffe, Benzin, Lacke, Farben
Stoffe, die geschnüffelt werden sollen, werden meistens in eine Tüte
gefüllt und durch Mund und Nase eingeatmet. Aber auch das Träufeln auf
Taschentücher mit anschließenden Einatmen ist verbreitet. Meistens
werden lösungsmittelhaltige Klebstoffe, Benzin, Lacke oder Farben
verwendet.
Der Rausch tritt direkt nach der Einnahme ein und dauert bis zu 30
Minuten. Der Konsument fühlt sich euphorisch, enthemmt und hat
Halluzinationen. Ebenso kann eine leichte Benommenheit auftreten.
Jedoch werden bei dieser Droge die Atemwege in starke Mitleidenschaft
gezogen und auch Nieren, Leber und das Nervensystem können im schlimmsten
Fall zerstört werden.
Auch Benzin wird zum Schnüffeln verwendet.
LSD
LSD ist eine sehr hoch konzentrierte Droge, die nur verdünnt
konsumiert wird. Aufgenommen wird die Droge oral, das heißt entweder in
Kapselform, in Wasser verdünnt oder mit Hilfe von getränkten
Papierstücken, die gelutscht oder geschluckt werden.
Die Droge wirkt bis zu zwölf Stunden und führt dazu, dass sich der
Konsument fernab der realen Welt fühlt. Sein Zeitempfinden ist gestört,
das Selbstwertgefühl übersteigert und oft begleiten Halluzinationen den
Rausch. Mögliche Nebenwirkungen bei dem Rausch sind Sinnestäuschungen,
Unfälle durch falsche Einschätzung der Umwelt (der Konsument hat
beispielsweise das Gefühl, er kann fliegen oder durch Hindernisse gehen),
Schwindel, Kälte- oder Hitzewallungen.
Nachweisen lässt sich LSD zwar nur bis zu vier Tage nach der Einnahme,
jedoch sind die körperlichen Risiken für den Konsumenten hoch.
Schon bei der einmaligen Einnahme von LSD kann die Leistungsfähigkeit
langfristig gestört werden. Aber auch Psychosen können durch die Droge
ausgelöst werden.
Die kleinen roten Papierplättchen sind mit LSD getränkt.
Warnung vor Cannabis: "Gefährlicher als vor 10 Jahren"
Der Cannabis-Konsum wird immer gefährlicher und die
Konsumenten immer jünger. Darauf haben Suchtexperten und Vertreter von
Drogen-Beratungsstellen bei einer Fachtagung in Düsseldorf hingewiesen.
Den ersten Joint rauchen viele Schüler schon mit 14 Jahren - ein
gefährlicher Trend. (Bild: dpa)
"Cannabis ist heute als deutlich gefährlicher
einzuschätzen, als man es noch vor zehn Jahren eingeschätzt
hat", sagte Prof. Rainer Thomasius von der Universitätsklinik
Hamburg.
Der ärztliche Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des
Kinder- und Jugendalters begründete dies damit, dass die
Konsumenten immer jünger würden und die Konzentration des
Wirkstoffes THC in Cannabis-Produkten in den vergangenen zwanzig
Jahren deutlich angestiegen seien.
"In den achtziger Jahren war der THC-Gehalt in Marihuana bei
etwa ein bis drei Prozent. Bei jetzigen Aufgriffen finden wir
manchmal einen Gehalt von 20 Prozent", sagte Thomasius.
Besonders problematisch ist dies nach Experten-Ansicht für Kinder und
Jugendliche. Eine Studie des Suchtexperten Prof. Michael Klein von der
Fachhochschule NRW ergab, dass in Köln bereits 29 Prozent aller Schüler
bis 14 Jahren Cannabis-Erfahrung gemacht hätten.
"Man kann plausibel davon ausgehen, dass die Tendenzen in anderen
deutschen Großstädten ähnlich sind", sagte Klein. "Durch das
frühe Einstiegsalter wird das Risiko einer späteren Abhängigkeit erhöht",
warnte Thomasius.
Er widersprach der bislang häufig geäußerten Annahme, bei erhöhtem
Cannabis-Konsum bestünde "nur" die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit.
Auch die physischen Störungen seien gerade bei Kindern enorm.
"Der frühe Einstieg kann Depressionen, Motivationsstörungen und
kognitive Störungen verursachen", sagte Thomasius. Zudem seien in
vielen Fällen teilweise erhebliche Entwicklungsstörungen zu beobachten.
Dies führe zu einem erhöhten Beratungs-Bedarf in den
Drogenhilfe-Zentren. "Wir haben jedoch das Problem, die Konsumenten
in die Beratungsstellen zu holen", sagte Andreas Gantner von der
Berliner Drogenhilfe. "Man kann von Teenagern nicht erwarten, dass
sie sich freiwillig zu einer Suchttherapie melden", so Gantner
weiter.
Hautschutz - Körpereigene Drogen für
die Haut
Der menschliche Körper produziert Substanzen, die
dem Cannabiswirkstoff THC ähneln. Sie beruhigen und sorgen außerdem für
schöne Haut.
Der menschliche Körper verfügt über ein wahres Drogenzentrum, das
sogenannte Endocannabinoid-System. Die innerhalb dieses Systems gebildeten
Substanzen binden an dieselben Rezeptoren an wie der Canabiswirkstoff THC.
Die Aktivität dieses Systems beeinflusst bestimmte Gehirnfunktionen, zum
Beispiel das Gedächtnis. Es wird allerdings nicht nur in Nervenzellen
aktiv, sondern auch in anderen Körperregionen, zum Beispiel in der Haut.
Das haben Wissenschaftler aus Ungarn, Deutschland und Großbritannien in
einer Gemeinschaftsstudie herausgefunden. Die Entdeckung könnte eines
Tages zu ganz neuen Medikamenten und Pflegeprodukten für die Haut
führen. „Unsere Laborexperimente lassen die Hoffnung zu, dass
körpereigene Cannabinoide für Probleme wie Akne oder trockene Haut
genutzt werden können“, sagt Studienleiter Tamás Biró. Auch von einer
Zukunftstherapie gegen Hautkrebs ist bereits die Rede.
Die Wissenschaftler brachten Zellkulturen aus menschlichen Talgdrüsen
mit unterschiedlich konzentrierten Endocannabinoiden in Kontakt. Danach
prüften sie, wie viel Hautfett sich in der Kultur gebildet hat und wie
lang die Zellen im Verhältnis zu unbehandelten Talgdrüsen überlebten.
„Ähnlich, wie sich eine Marihuanapflanze mit dem Wirkstoff THC vor
schädlichen Umwelteinflüssen schützt, braucht unser Körper
Endocannabinoide offenbar für eine gesunde Haut“, fasst Studienautor
Gerald Weissmann das Ergebnis zusammen.
Inhaltsstoffe und EffektDie in den Blüten enthaltenen
ätherischen Öle, aber vor allem das Harz der Hanfpflanze weisen eine
hohe Anzahl von verschiedenen chemischen Verbindungen auf. Dazu zählen
unter anderem folgende Cannabinoide:
THC (Tetrahydrocannabinol) ist für die psychoaktive Wirkung
verantwortlich: Die Sinne scheinen geschärft, die Fantasie angeregt,
Heißhunger kann auftreten, Entspannung, aber auch Stimulation setzen ein.
Der Wirkstoff kann auch die Libido anregen.
CBN (Cannabinol) entkrampft, senkt den Puls.
CBD (Cannabidiol) wirkt als Gegenspieler von THC und schwächt dessen
Wirkung etwas ab. Löst Ängste und lindert Schmerz.
Das positive Rauschgefühl kann jedoch ins Gegenteil umschlagen, etwa
wenn die Grundstimmung zu Beginn des Drogenkonsums schlecht war.
Mögliche Wirkung gegen Entzündung und Schmerzen
Die Verbindungen wirken direkt im Gehirn. Hier gibt es verschiedene
Cannabisrezeptoren. Zwei davon hat man bereits identifiziert,
Wissenschaftler vermuten noch weitere. Neben den Gehirnbotenstoffen
Serotonin und Dopamin verfügt der Körper auch über eigene Cannabinoide.
Docken von außen zugeführte Cannabinoide an den Rezeptoren an, löst das
die Kaskade der Effekte aus.
Über die Wirkung der körpereigenen weiß man noch wenig. Die
Neurologin Kirsten Müller-Vahl sagt: „Versuche mit Zellkulturen und
Tieren liefern allerdings Hinweise darauf, dass sie u. a. Entzündungen
entgegenwirken.“ Eine Studie der Universität Heidelberg zeigt, dass
diese Verbindungen das Schmerzgefühl unterdrücken können. Genauso
wirken Cannabinoide, die von außen in den Körper gelangen („Natur
Neuroscience“, June 2007). Eine aktuelle Untersuchung am Institut für
Toxikologie und Pharmakologie der Universität Rostock lässt sogar
vermuten, dass Cannabinoide Krebszellen daran hindern, sich auszubreiten.
Alkohol macht aggressiv, Cannabis friedlich
Je nachdem, ob Cannabis inhaliert wird und damit über die
Schleimhäute in den Körper gelangt, oder gegessen und so über den
Verdauungstrakt aufgenommen wird, setzt die Wirkung rasch ein und ist
kurz, oder langsam und anhaltend. Ähnlich wie nach Alkoholkonsum folgen
auf eine Überdosierung Übelkeit und Erbrechen. Der Alkoholrausch ist
jedoch nicht mit dem von Cannabis zu vergleichen, sagt Suchtexperte
Raphael Gaßmann. Alkohol steigert Aggressionen, über 50 Prozent der
schweren Straftaten, werden unter seinem Einfluss verübt. Haschisch
dagegen macht eher friedlich und gleichgültig.
Die Schattenseiten des RauschsDie Konsumenten argumentieren gern damit,
dass Cannabis nicht abhängig macht – und deshalb wesentlich weniger
gefährlich als Alkohol ist. „Selbstverständlich kann Cannabis eine
psychische Abhängigkeit erzeugen, etwa zwei bis fünf Prozent der
Konsumenten werden süchtig“, widerspricht Suchtexperte Raphael Gaßmann.
Allerdings gilt das vor allem für Konsumenten, die täglich kiffen
und/oder bereits in jungen Jahren die Droge regelmäßig benutzen. Das
Abhängigkeitspotenzial lässt sich mit dem des Alkohols vergleichen.
Cannabisentzug stellt körperlich kein Problem dar – anders als der
Entzug von Alkohol, der ohne ärztliche Unterstützung tödlich enden
kann. „Cannabis absetzen, parallel psychologische Behandlung und
Medikamente, um Psychosen zu verhindern, gehören zum Behandlungsstandard“,
fasst Raphael Gaßmann zusammen.
Dosis ist ausschlaggebend
Eine in der Forschung umstrittene Folge von Cannabiskonsum ist das
Amotivationssyndrom, die absolute Teilnahmslosigkeit. Doch auch hier kommt
es wieder auf die Dosis des Rauschmittels an. Raphael Gaßmann berichtet
aus der Praxis: „Wer in unsere Beratungsstellen kommt und erzählt,
täglich zehn Joints zu rauchen, der ist natürlich nicht fähig, dem
Unterricht zu folgen oder eine Ausbildung zu planen.“ Mit derartigen
Schwierigkeiten hat dagegen der gelegentliche Konsument, der
durchschnittlich einmal pro Monat kifft, nicht zu rechnen.
Für die Lunge schlimmer als Zigaretten
Bewiesen ist allerdings, dass regelmäßiger und häufiger
Cannabiskonsum das Risiko, im Verlauf des Lebens an einer Psychose zu
erkranken um 40 Prozent erhöht. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse
aus 35 Studien („Lancet“, 2007; 370)
Körperliche Folgeschäden durch Cannabis sind äußerst selten, lautet
die landläufige Meinung. Neue Studien haben jedoch gezeigt, dass vor
allem der Langzeitkonsum der Droge weniger harmlos ist, als gedacht. So
kann er z. B. die Gedächtnisleistung mindern, die Reaktionszeit verkürzt
sich und die Entscheidungsfähigkeit lässt nach („Neurology“, 2006;
66). Daneben steht jahrelanges Marihuana-Inhalieren im Verdacht, die Lunge
zu schädigen – wesentlich mehr als „nur“ Zigarettenrauchen. Ursache
dafür, so vermuten Forscher der Universität Bern, sind Cannabisfasern,
die mit dem Rauch in die Lunge gelangen und dort zu Entzündungen führen
– und vor allem das tiefe Inhalieren.
Isolierter Wirkstoff als MedikamentCannabis hatte jahrtausendelang in
der Medizin einen festen Stellenwert. Heiler und Schamanen setzten die
Heilpflanze unter anderem gegen Migräne ein, gegen Malaria,
Gelenkbeschwerden, um Schmerzen zu betäuben nach Eingriffen und Geburten.
Erst Mitte des 20. Jahrhunderts kamen Hanfmedikamente im Zuge des
allgemeinen Cannabisverbots vom Markt. In den letzten Jahren knüpfte die
Forschung jedoch wieder an die ursprüngliche Nutzung der Hanfpflanze an.
Wissenschaftler entdeckten, dass bestimmte, isolierte Cannabinoide
nachweisbare Effekte gegen einige Krankheiten haben. Dazu zählen in
erster Linie die Substanzen THC und CBD. Die Pharmaindustrie stellt sie
synthetisch her. Anders als in Großbritannien und den USA sind in
Deutschland die entsprechenden Medikamente nicht zugelassen, aber
verschreibungsfähig nach dem Betäubungsmittelgesetz.
In USA und England zugelassen
Bis jetzt hat in Deutschland wahrscheinlich noch keine Pharmafirma die
Zulassung eines THC- oder CBD-Medikaments beantragt. Denn dafür sind
große Studien nötig, die die Wirksamkeit des Medikaments klar belegen
– und die gäbe es nach ihrem Wissensstand nicht, erklärt Kirsten
Müller-Vahl. In den USA und Großbritannien liegen einer Zulassung andere
Kriterien zu Grunde. Deshalb sind die Cannabis-Arzneimittel dort auf dem
Markt und in Deutschland nicht. „Man muss bei Cannabis ganz streng
unterscheiden zwischen dem Einsatz von Cannabismedikamenten unter
ärztlicher Kontrolle zur Behandlung verschiedener Erkrankungen und dem
Haschischkonsum gesunder Freizeitkonsumenten“, betont die Neurologin.
Erfolgreich gegen Aids- und MS-Beschwerden
Die Arzneimittel können z. B. entzündungshemmend wirken, haben sich
in der Behandlung von Nebenwirkungen einer Chemotherapie bei Krebs
bewährt, lindern die Beschwerden durch Aids und Multipler Sklerose. „Auch
gegen ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Angst und
Antriebsstörungen kann es hilfreich sein“, berichtet Kirsten
Müller-Vahl. Sie behandelt mit Cannabis-Arzneimitteln erfolgreich vor
allem Tourette-Syndrom-Patienten. Dabei handelt es sich um eine
neurologisch-psychiatrische Erkrankung mit motorischen und vokalen Ticks.
Ein Suchtrisiko besteht praktisch nicht, wenn ein Patient unter
ärztlicher Aufsicht streng nach Anweisung ein Cannabis-Medikament
einnimmt. „Dass Patienten unter ärztlicher Aufsicht eine Sucht
entwickeln, die zu relevanten Problemen führt, ist unbekannt. Treten
Ängste oder Euphorie tatsächlich auf, gilt das als Nebenwirkung und die
Dosis wird reduziert oder das Medikament abgesetzt“, erklärt Neurologin
Kirsten Müller-Vahl.
Naturprodukt versus Medikament
Lassen sich die Medikamente nicht einfach durch einen Joint ersetzen?
„Ja und nein“, antwortet die Expertin für Cannabis in der Medizin.
„Den Joint zu rauchen ist eine illegale Handlung, dazu würde ich keinem
raten – außerdem ist niemals sicher, welche Wirkstoffe in welcher
Zusammensetzung und Höhe Haschisch enthält.“ Letztendlich inhaliert
der Konsument auch verbranntes Pflanzenmaterial, das Bronchien und Lunge
schädigt. Allerdings akzeptierten wahrscheinlich einige Patienten diese
Risiken: Einerseits um die umständliche Verordnungspraxis zu umgehen,
andererseits sind viele davon überzeugt, dass die isolierte, synthetische
Substanz nicht so gut wirkt wie das Naturprodukt mit seiner Mixtur aus
vielen Substanzen. Hier fehlten noch Studien, die den Vergleich zwischen
Einzelwirkstoff und natürlicher Mischung ziehen.
Modedroge "Spice" dauerhaft
verboten
Berlin (dpa) - Die Modedroge "Spice" ist
künftig dauerhaft verboten. Am Freitag (22. Januar) tritt eine
entsprechende Rechtsänderung in Kraft. Die neue
Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans (FDP) zog ein Jahr nach
dem vorläufigen Verbot per Eilverordnung eine positive
Zwischenbilanz.
"Es ist nicht mehr auf dem legalen Markt
verfügbar", sagte Dyckmans in Berlin. Sie sprach von einem
positiven Effekt, weil der Konsum durch die fehlende
Verfügbarkeit nach bisheriger Einschätzung rückläufig sei.
"Schon allein dadurch ist die Nachfrage nach den
gesundheitsgefährdenden Kräutermischungen stark
zurückgegangen."
Die Modedroge war als Kräutermischung verkauft worden.
Sie birgt aber nach Ansicht der Bundesregierung große
Gesundheitsgefahren. Mit der Rechtsänderung werden Cannabis-ähnliche
Wirkstoffe von "Spice" auf Dauer verboten. Damit sind
Herstellung, Handel und Besitz untersagt. Drei weitere Stoffe kommen auf
den Index, die als Zusatz in neuen Kräutermischungen enthalten sein
sollen oder über die in Rauschgiftforen im Internet diskutiert wird.
Verboten wird auch Mephedron, das eine ähnliche Wirkung wie Ecstasy und
Kokain haben soll.
Die Drogenbeauftragte schloss weitere Verbote für
andere Stoffe nicht aus. "Die Bundesregierung beobachtet die
Marktentwicklung kontinuierlich und reagiert auf neue Substanzen
unverzüglich", sagte die FDP-Politikerin. Sie hatte im vergangenen
Jahr Sabine Bätzing (SPD) in dem Amt abgelöst.
Die Krankenkasse KKH-Allianz hält das dauerhafte Verbot
von "Spice" für richtig. "Schließlich bergen
synthetische, in ihrer Wirkung unbekannte Cannabis-Varianten sowie Gifte
beim Verbrennungsprozess ein hohes gesundheitliches Risiko", sagte
der KKH-Allianz-Experte und Apotheker Peter Moormann. "Ständig
wurden neue gefährliche Substanzen in der 'Spice'-Mischung entdeckt, da
kann es nur heißen: Finger weg von diesem schädlichen
Drogencocktail."
WDR 2 Beiträge
"Ein Weg, Leben zu retten"
In der Wuppertaler Suchthilfe-Anlaufstelle "Gleis 1"
sind sich Betreuer, Abhängige und Angehörige vin
Drogenopfern einig: Die Behandlung von Schwerstabhängigen mit
Diamorphin rettet Leben. Aus Wuppertal berichtete WDR 2
Reporter MIchael Sperschneider für die WDR 2 Westzeit:
Reportage
Drogenhilfe Wuppertal (21.07.09)
"Die Erfahrungen sind durchweg positiv"
Beim wissenschaftlich kontrollierten Diamorphin-Modellprojekt
in Köln hat man eine erfolgreiche Bilanz ziehen können. Vor
allem konnten viele der Behandelten aus der Verelendung
herausgeholt und sogar wieder in die Gesellschaft integriert
werden, wie WDR 2 Reporter Frank Überall im Gespräch mit
Moderatorin Annette Wieners im WDR 2 Mittagsmagazin
berichtete:
Burn-out-Syndrom.
- Infarkt der Seele -
Psychologie & Hilfe.
Business & Karriere. 2. Auflage - wie
ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -.
Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten;
Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;
Apokalypse - Rangfolge: Gefahren für
die Menschen. Foto-Gallerie.
Rekordkälte
im Jahr 2009 - Die CO2-Treibhaustheorie steht im Widerspruch zur
Rekordkälte. Weiter...
Burn-out-Syndrom - Infankt der Seele -. Burn-out heißt Verlust der
Lebensfreude. Der seelischen Verausgabung. Ein Infarkt der Seele bei der Betroffene nicht nur ihre wiederauflad- baren Energien abgegeben haben, sondern
in ihrer Substanz angegriffen und geschädigt sind. Weiter...
Künstliche Dünger sind verantwortlich für
sintflut- artige Regenschauer, sagt Kolbatz. Weiter...
Verfahren nach dem von Klaus-Peter Kolbatz bereits 1988 erfundenen Prozess, "Energie an Luftmoleküle"
und der Einfluss auf das Klimageschehen.
Weiter...
26.04.2010
- Hat Osama bin Laden bereits Trojanische Pferde bei amerikanische Rating-Agenturen
einge- schleust?
Osama bin Laden hat Wirtschaftswissenschaften studiert und wusste wie das Finanzsystem
funktioniert Kolbatz regt an, rein vor- sorglich nationale Rating-
agenturen nicht weiter zu beauftragen und eine neutrale
international besetzte Ratingagentur zu schaffen.
Weiter...
Griechenland, Portugal, Spanien Irland werden zum Bittsteller! Auch Deutschland ist wegen einer
wissen- schaftlich nicht haltbaren CO2-Treibhauspolitik stark gefährdet.
Weiter...
15.04.2010 - Klimawandel: Vulkanasche wird das Klima abkühlen! - Durch den Vulkanausbruch auf Island wird
auch dieses mal wieder eine globale Abkühlungsperiode folgen", sagt Kolbatz.
Weiter...
Die Erde – ein großes Big Brother-Haus - aufgeheizt durch Mikrowellen!
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Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben. Weiter...