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Künstlicher Dünger

von Klaus-Peter Kolbatz

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Forschungsbericht: Chemie "Künstlicher Dünger" und "Pestizide"
 

facebook.com - Historie von "Kolbatz" beginnt im Jahre 1175.   

Dieses sind Leseproben aus meine News die Sie für 10,- € pro Jahr abonnieren können. 

Künstliche Dünger sind verantwortlich

für das Bienensterben und sintflutartige

Regenschauer, sagt Kolbatz.

In Phospatdünger befindet sich auch Uran, dass über das Grundwasser in unser Trinkwasser gelangt und besonders für Babys und Kleinkinder Gesundheitsgefährdend ist.  

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VORWORT 

15.07.2007 - Die Tornados werden in Ostdeutschland weiter steigen!

Grund: Die riesigen Ackerflächen aus DDR-Zeiten.

Mein Tipp: Das Sicherste wäre Bäume pflanzen und totes Holz vermodern lassen damit sich wieder Humusboden bilden kann! Das wirkt wie Betablocker in der Natur! 

Lange bevor der Mensch mit Ackerbau und Viehzucht begann, gab es Moore und flächendeckende gesunde Waldböden. Die Vegetation war so üppig das sogar Dinosaurier reichlich Nahrung hatten und damit ihre Größe erreichten. Heute werden Ackerflächen großflächig mit Pestizide besprüht und von Wiesenblumen freigehalten. Durch Mikrowellenstrahlungen und Kunstdünger entsteht damit auch eine bienenfeindliche Vegetation. Hier zeichnen sich  Biobauern lobenswert aus“, sagt Kolbatz.     

Weiter mit "Bevor es den Menschen gab, war die Erde (Natur) in einem perfekten Gleichgewicht"......>  

"Heute werden durch künstliche Dünger und Pestizide die Erträge erhöht, jedoch damit auch die im Boden in Symbiose stehenden Bakterien und Kleintiere zerstört". 

"Im Ergebnis wird das Klima beeinträchtigende CO2 Gas nicht aufgenommen und wir haben harte Böden die kaum noch einen Regenschauer aufsaugen können. Ein durch Thermik bildender Wasserkreislauf bleibt bei Ackerflächen aus". 

"Ein sogenannter großflächiger „Landregen“ kann sich damit nicht mehr bilden. Durch Thermik bilden sich Regenwolken nur noch über Wälder und Gewässer. Hier bekommen die Aufwinde durch wärmere trockne Landluft zusätzlich Energie und punktuelle Wolkenbrüche mit Überschwemmungen sind die Folgen", stellte  Kolbatz während seiner drei jährigen Forschung fest. 

LINK: "So zerplatzt ein Regentropfen und sintflutartiger Platzregen entsteht...">

„Die Verdichtung ist schlimmer als beim normalen Waldbau oder selbst beim Kahlschlag von Flächen“, so Kolbatz. Ohne gesunde Böden kann kein Regen gespeichert werden. Böden regeln als Speicher, Puffer und Filter den Durchfluss von Stoffen – insbesondere von Wasser und darin gelösten Substanzen. Dazu fungieren sie als Schaltstelle für den Kohlenstoffkreislauf, der sich aus Wachstum und Absterben von Pflanzen ergibt.

Werden Böden verdichtet, verringert sich das Volumen ihrer Poren, sie können nun weniger Luft und Wasser speichern. Dadurch sinkt die Aktivität von Mikroorganismen, die biologische Substanzen um- und abbauen. Als Folge davon wird die Humusbildung beeinträchtigt. Dabei ist Humus ein wichtiger Nährstofflieferant für Pflanzen. Auch können Bäume verdichtete Böden schlechter durchwurzeln, und die Sauerstoffversorgung der Wurzeln verschlechtert sich.

„Während unter der Oberfläche eines Quadratmeters normalen Bodens bis zu 200 Liter Wasser gespeichert sind, sind es unter solchen quasi mit Pestizide behandelte oder mit Kunstdünger gedünkte Ackerflächen nur noch Bruchteile davon“, erläutert Klaus-Peter Kolbatz.

"Turbothermik" so benannt von Kolbatz

„Der nicht mehr speicherbare Überschuss wirkt sich bei längerem Regen durch verstärkte Hochwasser und in Trockenperioden durch Wasserknappheit aus.“ Weil insbesondere bei Starkregen das Wasser nicht mehr versickern kann, läuft es ab und spült dabei die wertvolle Krume weg. Folge: Trockene Hitze steigt in große Höhen und kann eine weit entfernte harmlose Schauerbildung zu einem Unwetter heranwachsen lassen. Diesen Vorgang bezeichnet Kolbatz als "Turbothermik".

1997 führte Trockenheit in Frankreich zu einem Ernteausfall von geschätzt 15 Prozent.

Durch die anwachsenden Aufwinde wird auch Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine feuchte Luft war. Das führt zu einem stärkeren Wasserzyklus was Orkane und Überschwemmungen als Folge hat.  (siehe auch "Energie an Luftmoleküle")

 

Meine Warnungen aus dem Jahre 1988:

 1.)  "Durch die anwachsenden Aufwinde wird auch Luftfeuchtigkeit in große Höhen transportiert wo bisher keine feuchte Luft war. Damit befürchte ich, dass in der Praxis Langstreckenjets mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und einem Vereisungsrisikos der Drainage für die Geschwindigkeitsmesser rechnen müssen."  Quelle: Weiter....

2.)  In Phospatdünger befindet sich u.a. auch Uran, dass das Grundwasser verseuchen kann. Anschließend gelangt es in unserem Trinkwasser und durfte besonders für Babys und Kleinkinder gesundheitsschädlich werden.  Leber, Niere und Knochen Schäden können  die Folgen sein. Weiter zu "PET-Flaschen

3.)  Ackerflächen werden großflächig mit Pestizide besprüht und von Wiesenblumen freigehalten. Durch Mikrowellenstrahlungen und Kunst Dünger entsteht damit auch eine bienenfeindliche Vegetation. Hier zeichnen sich Biobauern lobenswert aus, sagt Kolbatz.

  Mit Wattestäbchen in der Hand stehen die Landarbeiter auf der Leiter und bestäuben vorsichtig die Blüten der Obstbäume. In manchen Regionen Chinas gibt es durch den jahrzehntelangen Einsatz von Pestiziden keine einzige Biene mehr, und die Obstbauern müssen in mühsamer Handarbeit für die Befruchtung sorgen. Den Bienen kommt in unserer Nahrungskette eine zentrale Rolle zu. Etwa ein Drittel von allem, was wir essen, gäbe es ohne Bienen nicht. Und die Bienen sterben. Dreißig Prozent der Bienenvölker haben in Deutschland den letzten Winter nicht überlebt.     

* Mein Projekt 2012: "Vorschlag gegen Wassermangel in Afrika und Asien"

1.) Verfahren zur Ausnutzung von Thermiken und Insel-Bepflanzungen um Feuchtigkeit von Meeren und Gewässern aufzunehmen und in weit entfernte Trockengebiete zu tragen.

2.) Mein Vorschlag für die Pflanzenart: - Das Wurzelwerk von Bambus hebt den Grundwasserspiegel vom Meer bis weit ins Landinnere! (Vergleichbar wie eine unterirdische Wasserader.) Weiter zu "research by Kolbatz"  

 

Wie könnte die Lösung des Problems aussehen?

Der einfachste und sicherste Weg wäre, für die verödeten Ackerflächen entsprechend anderenorts Wald zu pflanzen, um damit eine ausgleichende feuchte Thermik zu erzeugen. Da hierfür aber nicht genügend Böden zur Verfügung stehen, müssen andere Lösungen gesucht werden. 

Hier bietet sich eine künstliche Befeuchtung der Luftmoleküle an.

Entsprechend will der Microsoft-Gründer Bill Gates, mit gigantischen Wolkenmaschinen, die auf alle Meeren schwimmen, künstliche Wolken in die Luft pusten.

Vordenker dieser Überlegungen war der Deutsche Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz mit seinen Veröffentlichungen aus den Jahren 1988 und seinem Patent Nr. 20 2008 014 376.4 Bezeichnung: "Erfindung für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt."

Wir haben den natürlichen Wasserkreislauf durch Rodungen von Wäldern, Trockenlegung von Mooren, zubetonieren von gewaltigen Flächen zerstört und als Quittung für radikale Treibhausschutzmaßnahmen, Kälte -und Wärmerekorde bekommen.  Das Vorhaben von Bill Gates und Kolbatz könnte hier tatsächlich ausgleichend auf den Wasserkreislauf und damit auch auf das globale Klima wirken. Insbesondere deshalb, da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind. 

 

Der Einklang in Böden wird durch künstliche Dünger zerstört!

Alle Organismen, gleichgültig, ob dies Pflanze, Tier oder Mensch ist, enthalten Stickstoff in Form von Eiweißverbindungen. Diese sind aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut, die der menschliche und tierische Körper entweder selbst synthetisieren kann oder aber mit der Nahrung aufnehmen muß. Die Pflanzen dagegen sind autark: Sie stellen die von ihnen benötigten Aminosäuren alle selbst her. Wie geschieht dies?

Für die Synthese der Aminosäuren muß die Pflanze Stickstoff über die Wurzeln aus dem Boden aufnehmen. Voraussetzung dafür ist, daß Stickstoff in Form von Nitrat- oder Ammonium-Ionen vorliegt. Dies gewährleistet eine breite Palette unterschiedlichster Helfer:

  • Auf die Fixierung des atmosphärischen Stickstoffs spezialisierte Bakterien können die Wurzeln der keimenden Leguminosenpflanzen, z.B. Lupinen, infizieren und sich dort einnisten. Die Pflanze umgibt diese Stellen mit einem kugelförmigen "Knöllchen", in dem die Bakterien die Produktion von Ammoniak aus Stickstoff in Gang setzen. Als "Entgelt" für die "Beherbergung" nimmt die Pflanze das synthetisierte Ammoniak auf und setzt es sofort mit organischen Säuren zu Aminosäuren um, da freies Ammoniak für sie selbst giftig ist.

  • Die in abgestorbenen Pflanzen und den Exkrementen von Tieren und Menschen enthaltenen Stickstoffverbindungen werden wiederum von Bakterien zu Ammoniak beziehungsweise Ammonium-Ionen abgebaut und anschließend von anderen Bakterienstämmen zu Nitrit- beziehungsweise Nitrat-Ionen oxidiert. Allerdings steht nicht die gesamte so erzeugte Nitratmenge den Pflanzen als Nährstoff zur Verfügung: eine bestimmte Bakterienart, sogenannte denitrifizierende Bakterien, bedienen sich des Nitrats als Sauerstoffquelle. Dabei entstehen Stickstoff und Distickstoffoxid, N2O, die als Gase in die Atmosphäre entweichen.

  • Es gibt aber noch eine dritte natürliche Quelle für die Nitratbildung: die gewaltige Energie, die der Blitz bei Gewittern enthält, vermag die stabilen Stickstoffmoleküle der Luft zu spalten, so daß mit dem Sauerstoff aus der Luft Stickstoffoxide, NOx, gebildet werden. Ein Prozeß, der im Verbrennungsmotor beim PKW ganz entsprechend abläuft und dafür verantwortlich ist, daß der Autoverkehr immer noch die bedeutendste Quelle für die Stickstoffoxid-Emissionen ist. Im Regen gelangt dann eine sehr verdünnte Salpetersäure auf den Boden, Nitrate also auch aus dieser Quelle.

  • Ein hervorragendes Düngemittel ist aber auch Vulkanasche. Vulkanasche wird das Klima abkühlen und Wolkenbildung durch abschmelzende Gletscher werden für mehr Regen sorgen! Millionen Jahre alte Mikrobakterien kehren ins Leben zurück! sagt Klaus-PeterKolbatz Die feineren Teilchen, oft im Nanobereich, werden vom Wind verweht und in große Höhen um den Erdball verteilt. Als Körner oder Staub landen sie auf Wiesen und Feldern. Wegen seines hohen Mineralgehalts ist dieser Staub ein hervorragendes Düngemittel.

  • Mit dem patentieren Verfahren (Pat.-Nr.: 20 2008 014 376.4) Vulkanasche wird das Klima abkühlen und Wolkenbildung durch abschmelzende Gletscher werden für mehr Regen sorgen! Millionen Jahre alte Mikrobakterien kehren ins Leben zurück! sagt Klaus-PeterKolbatz von Klaus-Peter Kolbatz können Vulkanasche-Wolken in der Luft zum Abregnen gebracht und so als Naturdünger genutzt werden. Hierbei wird die Luft von Vulkanasche gereinigt und wirkt gleichzeitig Klimaregulierend.

An diese seit Jahrmillionen gegebenen natürlichen Bedingungen hat sich das Leben auf unserem Planeten angepasst. Aufbau und Abbau der Stickstoffverbindungen sind in einen Kreislauf eingebunden, der im wesentlichen geschlossen ist

Der Mensch ist dabei, in diesen Stickstoffkreislauf massiv einzugreifen: Es begann eigentlich mit der Erkenntnis, daß mit gezielter Ausbringung von Stickstoffdüngern sich die Pflanzen und damit auch die Nahrungsmittelproduktion auf der gleichen Fläche deutlich steigern läßt. Durch die großtechnische Produktion billigen Stickstoffdüngers wurde es zwar möglich, viel mehr Menschen von der gleichen Landfläche zu ernähren - ein Umstand, den man auf den ersten Blick angesichts der drastisch wachsenden Zahl der Menschen auf der Erde uneingeschränkt bejahen möchte.

Doch inzwischen kennen wir auch die Kehrseite der Medaille: Viel Stickstoff hilft zwar viel, d.h. bringt große Erträge, aber die Qualität der Produkte wird viel schlechter - unabhängig davon, ob die Stickstoffquelle "Kunstdünger" oder "Naturdünger", wie z.B. Gülle, ist. Die Früchte sind zwar größer und schöner, doch enthalten sie viel mehr Wasser als zuvor - und genauso schmecken sie auch.

Quelle: http://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/1992_umweltbelastung/dueng2.htm

Bericht: "In den Jahren von 1981 bis 2003 sind weltweit schon etwa ein Viertel der fruchtbaren Fläche verödet."  Vorlesen

 

"Landwirte sollten ihren pflanzlichen Abfall – der ja reichlich Kohlenstoff speichert – durch Verschwelen bei wenig Sauerstoff in nicht biologisch abbaubare Holzkohle verwandeln und unterpflügen. Die Biosphäre sequestriert pro Jahr 550 Gigatonnen Kohlenstoff – wir emittieren in der gleichen Zeit nur 30 Gigatonnen – doch 99 Prozent davon werden innerhalb eines Jahres wieder freigesetzt, indem Bakterien, Würmer und Nematoden die Pflanzen zersetzen.

Wir könnten mit diesem Verfahren dem System also ziemlich schnell große Mengen Kohlenstoff entziehen. Bei der thermischen Zersetzung entsteht nur wenig CO2, aber Pyrolysegase, die als Bioenergie verkauft den Farmern sogar einen kleinen Profit sichern würden. Außerdem verbessert Holzkohle die Bodenqualität und spart so Dünger und Wasser. Also eine Lösung, die wirklich etwas bewirken könnte", sagt Kolbatz

"Nicht zu unterschätzen ist aber auch die Uranbelastung durch Phosphatdüngemittel in der  Landwirtschaft.

Alle in Deutschland im Handel befindlichen Rohphosphat- und Phosphatdüngemittel enthalten Uran als Spurenstoff. Tatsächlich kommt der meiste in Deutschland verwendete Phosphatdünger aus Lagerstätten, die je Kilo Rohmaterial 100 bis 130 Milligramm Uran aufweisen.

Für Uran in Kunstdünger gibt es keinerlei Grenzwerte. Da es sich nicht abbaut, wächst das Problem weiter: Uran gelangt in den Boden, ins Grundwasser, sammelt sich in den Nahrungspflanzen und gelangt damit in die Lebensmittel.

Bei anhaltender Aufnahme höherer Uran- Konzentrationen kann es zu Nierenschäden und Krebs kommen", sagt Kolbatz weiter und weist auf einen Bericht von Foodwatch hin.

Porträt Klaus-Peter Kolbatz

"Ich kann auch nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll", sagte Kolbatz.1988 auf der IENA88;  "Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser".

Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen, wie bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 bewiesen wurde und sich durch den Gletscher- Vulkanausbruch auf Island (16.04.2010) wiederum bestätigen wird. Vulkanasche wird das Klima abkühlen und Wolkenbildung durch abschmelzende Gletscher werden für mehr Regen sorgen! Millionen Jahre alte Mikrobakterien kehren ins Leben zurück! sagt Klaus-PeterKolbatz

Leider ist es trotz meiner 20 jährigen Aufklärungsarbeit noch weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als "Schadstoff" oder "Verschmutzung" bezeichnet wird.

Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch die "Kolbatz Theorie" als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

 

 

 

 

ZOOM

Jeder, der in Deutschland einen mittleren bis höheren Schulabschluss hat, kennt das ungiftige, farblose lebensnotwendige Gas aus dem Biologie oder Chemieunterricht. Die Bundesbürger trinken es sogar im Mineralwasser, im Jahr 2000 waren es fast 100 Liter pro Jahr.

Auch atmen wir es aus, im Schnitt circa 24 Liter pro Stunde. In einem normalen Büro steigt der natürliche Freiluftgehalt von CO2 von 0,038 Prozent nach zwei Stunden Arbeitszeit auf rund das dreifache, also ungefähr auf 0,1 Prozent an, der so genannten Pettenkoferzahl, der Menge bei der man von dicker Luft redet und man lüften sollte.

Also arbeiten wir normalerweise bei Konzentrationen höher als das Kyoto-Protokoll erlaubt.

CO2 ist lebensnotwendige Pflanzennahrung, jedes Kohlenstoffatom aus dem der Mensch besteht kommt ursprünglich aus der Luft, verarbeitet durch die Photosynthese. Weder Verdauung noch Ausscheidung könnte ohne CO2 funktionieren und ein Beutel Orangen würde uns ohne die puffernde Wirkung von CO2 im Blut ins Koma versetzen.

Die Pflanzen sind die weitaus erfolgreichste biologische Form. Sie stellen 99,5 % der Masse aller Lebewesen. Sie sind die Werktätigen dieser Erdoberfläche.

Ihr Chlorophyll versteht es auch fast alle elektromagnetische Strahlung in eine Einheitsfrequenz von 680 Nanometern zu verwandeln, um es vom Wasser aufnehmen zu lassen, welches in dem Bereich besonders viel absorbiert und sich somit aufheizen und Vitalschaum bilden kann.

Sie wandeln den Boden in Humus um, der in Wirklichkeit eine Verlagerung der Atmosphäre nach unten ist, weil in den Kapillaren Dichtes-Wasser (H+...OH-) einzeln; H3O2 im Kollektiv) gespeichert und über die Schwärze mit Wärme versorgt wird.

Berlin, 2001, Klaus-Peter Kolbatz

 

Bevor es den Menschen gab, war die Erde (Natur) in einem perfekten Gleichgewicht

Gleichgewicht. d.h. die Tiere und Pflanzen die den Sauerstoff atmen, ernähren durch CO2 die Bäume, die dann davon Leben und wieder Sauerstoff produzieren (Photosynthese). Ab und zu gab es Waldbrände, die ganze Waldflächen vernichteten, (>> Natürliche Reinigung) Aus der Asche wuchsen in kürzester Zeit neue Bäume und Sträucher. Die Sonne wärmte die Ozeane auf, sodass Wasserdampf aufstieg, dieses Wasser wurde dann in Wolken gespeichert und Richtung Landesinnern transportiert, dort regnete es und so wurden Pflanzen ernährt. Was nicht über „flachen“ Boden abgeregnet wurde, wanderte bis zu den Bergen, um dort abzuregnen dadurch entstanden Flüsse, die sich ihren Weg zum Meer suchten. Auch dabei wurde Lebensraum für viele Arten geschaffen (Fische) und Pflanzen bewässert....Alles ein wunderschöner Kreis des Lebens!

Dann kam der Mensch und lebte (noch als Affe) im Einklang mit der Natur...und dann kam die verheerendste Erfindung des Menschen: DIE FÄHIGKEIT ZU SCHREIBEN (ohne die die nächste Erfindung nie möglich gewesen wäre); die nächste Erfindung war die Landwirtschaft. Der Mensch wurde sesshaft, fing an Wälder abzuholzen um mehr Land kultivieren zu können, bildete Dörfer (meistens am Wasser) und „versklavte“ Tiere, mit den Anfängen der Viehzucht erklärte er den fleischfressenden Tieren den Krieg (Die Fähigkeit zu teilen war noch nie die Stärke des Menschen).

Die Jahre vergingen: aus Dörfern wurde Städte und der Mensch vermehrte sich prächtig, er baute Schiffe und erschloss neue Kontinente, führte Kriege gegen seinesgleichen und siedelte Tiere um (z.B. eine Schnecke von A nach B; diese Schnecke hatte dort allerdings keine natürlichen Feinde und zerstörte ganze Landschaften, dann wurde versucht eine Wespenart einzuführen die diese Schnecken eigentlich töten sollte....Leider zog diese es vor die einheimischen Schnecken zu töten.....)

Durch die ständige Vermehrung wurden neue Behausungen benötigt, also holzte der Mensch ganze Wälder ab, in dem Glauben im Recht zu sein. Damit man mehr Platz zum Wohnen hat begradigte man Flüsse und legte Sümpfe trocken (wiederum Zerstörung von Lebensraum: Fische mussten weichen und Sümpfe sind voll von Tieren und Organismen). Gleichzeitig bzw. schon vorher wurden Fabriken errichtet. Wo? Natürlich an Seen und Flüssen, da man dann bei der Entsorgung von Chemikalien sparen kann, außerdem kann man ja einen Fluss als Kühlwasser benutzen. Beim Letzteren wird der Fluss bzw. See zwar nicht verschmutzt, allerdings erwärmt sich der See um mehrere Grad....Ist doch klasse! Dann kann man besser Baden, leider stören die Fische dabei, die da so lustig auf dem Rücken schwimmen und irgendwann zu Stinken anfangen. Und bleiben wir mal bei einem See! Der Mensch mag Tiere und vor allem an Seen, also was macht er? Er füttert Enten die da auf dem See schwimmen. Die ziehen Brot den Algen vor (ist doch klar! ) Das wiederum hat zur Folge, dass die Seen von Algen „verseucht“ werden und wiederum zum Tod der Fische führt!

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja: Die Flüsse begradigt; dank Abholzung genug Platz zum Wohnen; dank Landwirtschaft genug zu essen, aber wären da nicht die Waldbrände, die den Wald und, was viel wichtiger ist, unsere Häuser zerstören! Also was macht man da? Natürlich löschen und zwar bevor sich der Waldbrand richtig entwickeln kann! Dass sich dabei sehr viel trockene Äste, Blätter und Sträucher ansammeln interessiert keinen und dann Wunder, Oh, Wunder! Ein Mega-Feuer (Jahrhundertfeuer)! Wer hätte ahnen können dass die eben genannten Materialien irgendwann mal brennen könnten ??? Dabei haben wir doch schon Brandstiftung verboten! So! Waldbrand vorbei, Sachschaden in Millionenhöhe, und gleichzeitig irgendwo anders Hochwasser (Beispiel: Nordsee)

Da der Mensch ja sehr „intelligent“ ist, weiß er, dass man Inseln wachsen lassen kann....Indem man den von der Flut angespülten Schlamm nicht mehr weglässt, (das erreicht man durch diese Reisig-Zäunchen die im Watt stecken) anschließend pflanzt man Pflanzen, die das Salz aus dem Boden „saugen“ baut dann ein Damm auf die Meer Seite und ist glücklich:

Neue Wohnflächen!!! Das Meer ist besiegt!!! Zumindest für ne Weile... denn irgendwann bricht der Damm und alles futsch ! Dann heißt es wieder, die böse Natur? Aber wenn man 50 qm Land aus dem Meer zaubert, wo geht dann das Wasser hin ? Auf die Idee, dass es irgendwann zurückkommt denkt keiner!

Dann sehnt sich der Mensch nach Spaß und gibt es was schöneres als Skifahren ? Und siehe da! Auch Ski-Fahren ist umweltschädlich! Man produziert zwar keine Abgase, allerdings werden wiederum Wälder abgeholzt um Pisten zu erstellen. Durch die fehlenden Bäume und die dazu gehörigen Wurzeln, ist der Boden locker...zu locker! Und dann bei etwas Regen, oder wenn der Schnee schmilzt gibt es Lawinen und die wiederum töten nicht nur Lebewesen, nein, zerstören andere Wälder und Häuser!

Aber daran denkt ja niemand, wieso auch ?

Das mit dem Öl und damit verbundenen Verschmutzung der Meere und das Massensterben der Vögel, Robben & Co brauch’ ich ja nicht zu erwähnen, das kennt ja jeder aus den Nachrichten....

Inzwischen haben wir geniale Erfindungen gemacht: Elektrizität, Funk, Dampflok; Dampfschiff; Auto usw. Das alles produziert CO2 (Treibhausgase) und Elektrosmog. Die wiederum sind für die Globale Erwärmung verantwortlich. Durch die Veränderung der Temperatur ändert sich auch die Strömungen im Meer (Golfstrom etc.) Alles simple Physik. Aber der Mensch hat auch schon neue Energien erschlossen. Nach dem Kohlekraftwerk kommt das Atomkraftwerk! Ist doch praktisch! Mit Hilfe von mehr oder weniger ungefährlicher Strahlung produziert man Strom!! Und wenn mal ein Kraftwerk in die Luft fliegt, dann schafft man gleich neue Tierarten!! In Tschernobyl gibt es Tierarten, die es sonst nirgendwo gibt! Und dann irgendwann kam der Mensch auf die Idee, dass man ja unter Umständen die Umwelt schützen sollte.... Also weg mit der Atomkraft, CO2 Produktion stoppen, Flüssen ihr natürliches Flussbett wiedergeben, Meere reinigen, Arten schützen etc. aber dann kommen wieder ein paar Leute daher gedackelt die Angst um ihr Geld haben! Es lebt sich ja auch (noch) gut auf diesem Planeten und solange es sich noch einigermaßen gut leben lässt braucht man ja nichts zu machen, sollen sich doch unsere Kinder und die Kindeskinder damit rumschlagen.... und zur Not besiedeln wir eben den Mars, dort soll es ja angeblich Wasser geben...............

Aber das Schlimmste kommt noch vorher.

Oder können die Risiken bei dem Einsatz der Erfindung von Edison, in Verbindung mit der Umwelt (Elektrosmog, Handy-Supergau, usw.), noch vorhergesagt werden? 

Sind die Konsequenzen schlimmer als bei einer Atombombe?

Klaus-Peter Kolbatz

www.klimaforschung.net

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