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DDR Kinderkrippen

Das fünfte Gebot

Du sollst nicht töten und unserm Nächsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun, sondern ihm helfen und beistehen in allen Lebensnöten.

 

Vergessen und verraten:
Die späten Leiden der DDR-Wochenkrippenkinder

Wochenkrippen in der DDR (Foto: privat) Die SED-Machthaber träumten vom neuen, sozialistischen

Menschen. Nicht die Familie, sondern die Partei sollte die

Erziehung der Kinder bestimmen. Zu diesem Zweck richtete

die DDR in den 50er Jahren so genannte Wochenkrippen ein.

Vor allem berufstätige Mütter gaben hier ihre Kinder am

Montagmorgen ab und holten sie teilweise erst am Samstag wieder ab. 

 

Mit schrecklichen Folgen: Kinder aus Wochenkrippen entwickelten sich

langsamer, es kam zu Verhaltungsauffälligkeiten. Am schlimmsten: viele der

ehemaligen Wochenkrippenkinder leiden bis heute unter dem gestörten

Verhältnis zu Mutter und Vater, die sie nur am Sonntag zu Gesicht bekamen.

 

Besonders Auffällig ist hierbei u.a. auch die hohe Anzahl von „Burnout-Syndrome“ und „Borderline- Persönlichkeitsstörungen“ (BPS).

 

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine Persönlichkeitsstörung, die

recht häufig bei Menschen festgestellt wird, die körperliche Gewalt erlebten,

emotional vernachlässigt wurden oder in einem Klima von Ablehnung

aufwachsen mußten.

Ein solcher häufiger traumabedingter Zusammenhang ist bezüglich der Borderline-Persönlichkeitsstörung wissenschaftlich nachgewiesen und wird u.a. auch der frühkindlichen Erziehung in DDR-Kindergärten, Spätfolgen bei Kriegskindern, Vergewaltigungen oder psychiatrische Vorerkrankungen in der Familie angelastet.

 

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29.Juli 2008 - Margot Honecker, Bildungsministerin in der DDR von 1963

bis 1989 , ist mit einem Orden geehrt worden!   weiter.....>

 

Sonntag, 24. Februar 2008

Kindermord in der DDR als Familienplanung und Eltern sind kein gutes Vorbild für jugendliche Täter.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hat versucht, den vielen Fällen von Kindstötungen in den neuen Bundesländern auf den Grund zu gehen.

"Es liegt an der DDR-Mentalität." Denn in der DDR sei Kindermord mit legaler Abtreibung Teil der Familienplanung gewesen, sagte Böhmer dem "Focus".

In der DDR konnten Frauen nach 1972 bis zur 12. Woche ohne jede Begründung die Schwangerschaft abbrechen.

Einige, wie Böhmer, halten eine Abtreibung für Mord, andere vertreten die Ansicht, dass jede Frau das Recht hat zu entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft austragen möchte oder nicht. Auf die moralischen und ethischen Fragen geht Böhmer in seiner kurzen Gesellschaftsanalyse gar nicht erst ein: "Ich erkläre mir das vor allem mit einer leichtfertigeren Einstellung zu werdendem Leben in den neuen Ländern", setzt Böhmer im "Focus" hinzu. Ihm ist es bei seiner Abrechnung mit der ostdeutschen Frau auch schnurz, ob sie bei der Übernahme der DDR-Mentalität drei, vier oder fünf Jahre alt war – oder in machen Fällen noch nicht einmal lebte.

"Als Gynäkologe habe ich selbst Frauen erlebt, die ihre Schwangerschaft bis zur Entbindung erfolgreich verheimlichten." Um zu verhindern, dass Mütter ihre Schwangerschaft verheimlichen und ihr Kind dann töten, müssten die Menschen wachsamer werden.

Zudem gebe es eine aus der DDR-Zeit übernommene "Fixierung auf den Staat", die zur Aufgabe von individueller Verantwortung geführt habe.

Böhmer wandte sich gegen Aussagen des früheren brandenburgischen Regierungschefs Manfred Stolpe, der bei den Ostdeutschen eine sittliche Verwahrlosung feststellte. "Das sehe ich nicht so", sagte Böhmer. "Allerdings führt die aus DDR-Zeiten übernommene Fixierung auf den Staat zur Aufgabe von individueller Verantwortung. Das stört mich sehr."

Vor knapp drei Jahren war der brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) mit einer ähnlichen Aussage heftig in die Kritik geraten. Mit Blick auf eine neunfache Kindstötung in Ostbrandenburg hatte er gesagt, für die Gewaltbereitschaft und Verwahrlosung im Osten seien die "Proletarisierung" und "zwangsweise Kollektivierung" unter dem SED-Regime verantwortlich.

Zustimmung erhielt Schönbohm vom hannoverschen Kriminologen Christian Pfeiffer. "Schönbohm hat Recht", sagte Pfeiffer der in Erfurt herausgegebenen "Thüringer Allgemeinen". Er verwies auf eigene Erhebungen, denen zufolge das Risiko für Kinder zwischen null und sechs Jahren, von ihrer Mutter getötet zu werden, im Osten drei Mal höher liege als in den alten Bundesländern. Hier gebe es eine "riesige Ost-West-Differenz". Diese Haltung setzt sich aber nun auch leider im Westen immer mehr durch.

Dr. Wolfgang Böhmer ist von Beruf Gynäkologe und arbeitete von 1960 bis 1973 als Arzt an der Görlitzer Frauenklinik. Von 1974 bis 1991 war er Chefarzt im Krankenhaus Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg.

Anmerkung: - hier sind die Eltern kein gutes Vorbild Jugendliche. -

Laut Umfrage des Instituts für Marktforschung Leipzig geht hervor: 

Junge Menschen in Deutschland orientieren sich vor allem an ihren Eltern.         73 Prozent der Jugendlichen in den neuen Bundesländern gaben an, dass sie ihre Eltern bewundern. 

Böhmer sagte: "Es liegt an der DDR-Mentalität." Denn in der DDR sei Kindermord mit legaler Abtreibung Teil der Familienplanung gewesen", somit sind diese Eltern oder Großeltern hier kein gutes Vorbild für Jugendliche. 

Dr. Bernardy schreibt hierzu:

"Der Staat ist keine Mutter und darf daher auch nicht ihre Pflichten übernehmen. Mutterliebe ist durch nichts zu ersetzen und wird entsprechend an die später eigenen Kinder weiter gegeben, sagte Klaus-Peter Kolbatz. Er schreibt hierzu in seinem Buch "Kindererziehung" auf Seite 12: 

Zitat: "......Ich habe hierzu 400 ehemalige DDR-Bürger um Ihre Erfahrungen befragt und erhielt fast geschlossen die Antwort: „Na ja, das kenn ich anders. Früher wurde man ja beaufsichtigt und Gewalt entsprechend sanktioniert,......“

Richtig, bei 20 bis 30 Kindern kann sich die ständig wechselnde Aufsichtsperson gar nicht um jedes einzelne Kind individuell kümmern und eine Mutter würde hier niemals mit Sanktionen aufwarten, sondern liebevoll beide Kinder in den Arm nehmen und die Tränen trocknen......"

Aus DDR-Propagandazeiten stammt "Krippenkinder sind klüger". Kolbatz sagt: "Mutterliebe ist das höchste Gut und trägt bei den Heranwachsenden wesentlich zur Gewaltfreiheit und Achtung vor dem Leben und der Natur bei".

Für manche Kinder ist Krippenbetreuung eine traumatische Erfahrung, wenn sie zu früh und zu abrupt von ihrer Bindungsperson getrennt werden," sagt Kolbatz.

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Ostdeutsche leiden häufiger an „Borderline Persönlichkeitsstörung“ als Westdeutsche!

Tests mit 1000 Probanten hat ergeben das Ostdeutsche drei mal häufiger an „Borderline Persönlichkeitsstörung“ erkranken als Westdeutsche.

Was ist eine „Borderline Persönlichkeitsstörung“ ?

- Achterbahn der Gefühle -

Die "Borderline-Persönlichkeitsstörung" (BPS) ist eine Persönlichkeitsstörung, die recht häufig bei Menschen festgestellt wird, die körperliche Gewalt erlebten, emotional vernachlässigt wurden oder in einem Klima von Ablehnung aufwachsen mußten. 

weiter zu Kinderkrippen Ein solcher häufiger traumabedingter Zusammenhang ist bezüglich der " Borderline-Persönlichkeitsstörung" wissenschaftlich nachgewiesen und wird u.a. auch der frühkindlichen Erziehung in " DDR-Kindergärten", Spätfolgen bei "Kriegskindern", Vergewaltigungen oder psychiatrische Vorerkrankungen in der Familie angelastet.

Die "Borderline-Persönlichkeitsstörung" ist eine Persönlichkeitsstörung, die von emotionaler Instabilität, einer Dichotomie des Denkens, dem sogenannten Schwarz-Weiss-Denken, das keine Mittelwerte zuläßt und den übrigen Symptomen der Störung wie beipielsweise Impulsdurchbrüchen oder instabilen Beziehungen gekennzeichnet ist.

Das Denken der Betroffenen ist wesentlich von "entweder-oder", "schwarz-oder weiss" oder " nur gut" oder "nur böse" geprägt, was auch in Beziehungen vor allem auch bewirkt, daß diese Haltung ins jeweilige Gegenteil umschlagen kann. Für Beziehungen ist das natürlich nicht förderlich, da Menschen so nicht als reale Personen mit gleichzeitig guten und schlechten Eigenschaften erlebt werden.

Menschen, die eine "Borderline-Persönlichkeitsstörung" haben, leiden wie andere Menschen mit psychischen Störungen sehr unter Einsamkeit und sie wurden auch in ihrer Kindheit oftmals sehr stark emotional vernachlässigt. Sie reagieren darauf mit einem intensiven und aktiven Bemühen, Alleinsein zu vermeiden und es kommt zu intensiven, aber auch instabilen Beziehungen.

Niemand wird gerne verlassen, das tut immer weh. Aber das Wesentliche bei Menschen mit einer "Borderline-Persönlichkeitsstörung" ist das Nichtertragenkönnen von Alleinsein, was von Betroffenen manchmal als immerwährende Isolation erlebt wird. Ihnen ist es nicht möglich, einen Menschen in dessen Abwesenheit »im Herzen zu tragen« , so daß ein unerträgliches Gefühl der Einsamkeit bis hin zu unerträglichen Verlustängsten entstehen kann. So unternehmen sie alles Erdenkliche, um Alleinsein zu vermeiden. Sie wollen fortwährend unter Menschen sein. Was ja nicht immer möglich ist und nicht jeder hat immer dafür Verständnis. Möglicherweise begeben sie sich so auch schnell in Beziehungen zu Partnern, die nicht zu ihnen passen oder ihnen gar schaden.

Sie erleben sich, wenn sie allein sind als gereizt und ängstlich oder sie fallen in ein depressives Loch. So sind die Betroffenen auch intensiv bemüht Verlassenwerden zu verhindern. Tritt dennoch der unerträgliche Zustand ein, daß sich der betreffende Mensch abwendet, sei es durch Tod des Partners oder die Beziehung beendet, so führt dies zu heftigen Reaktionen und völliger Verzweiflung. Schlimmstenfalls kann dies zu Suizidalität führen oder aber auch zu potentiell selbstschädigendem Verhalten.

Sie leben in einem ständigem Dilemma, sie brauchen und suchen schnelle und intensive Nähe, die sie aber, wenn sie sie bekommen nicht ertragen können. Da sie aber eben nicht ertragen können allein zu sein, stellen sie alles mögliche an, um dies zu vermeiden. Dies wird verständlicher, wenn man bedenkt, daß Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung oft emotionale Vernachlässigung oder auch Deprivation erfahren haben und somit kein Vertrauen in eine stabile Beziehung fassen können.

Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, die ja auch Schwierigkeiten haben, ihre Mitmenschen kontinuierlich als vollständige Menschen mit guten und schlechten Eigenschaften wahrzunehmen, haben auch Probleme, sich selbst realistisch einzuschätzen und ein andauerndes sowie klares Bild von ihrer Identität zu entwickeln.

Menschen mit einer Borderline-Störung benötigen zudem immer wieder Bestätigung, daß sie eine Sache gut gemacht haben. Machen sie in einer anderen Situation einen Fehler, können sie sich schnell für völlig dumm halten oder für ihr Eigenverschulden andere verantwortlich machen.

In Krisensituationen kann es bei den Betroffenen zu kurzfristigen paranoiden Ideen kommen oder es bietet sich für kurze Zeit ein Bild wie bei einer schizophrenen Erkrankung, was aber meist nach wenigen Tagen zurückgeht.

Oder es kommt zu schweren dissoziativen Symptomen. Die Dissoziation ist ein Schutzmechanismus. Allerdings kann es sehr erschreckend für die Betroffenen sein, beispielsweise wenn sie sich an einem Ort wiederzufinden, ohne zu wissen, wie sie dorthin gekommen sind. Das nennt man Dissoziative Fugue. Oder die Betroffenen können in schwere dissoziative Dämmerzustände geraten und z.B. in einem Geschäft stehen, ohne zu Wissen wo sie sind oder was sie eigentlich wollten.

Ein weiteres mögliches Merkmal ist, daß die Betroffenen unter innerer Leere oder Langeweile leiden können, was wiederum zu potentiell selbstschädigendem Verhalten führen kann, um diesen Zustand zu beenden.

Bei den Betroffenen kann es zu plötzlicher intensiver unkontrollierbarer Wut kommen, die sich in verbalen Angriffen äußern kann, in tätlichen Angriffen oder es werden Gegenstände zerstört.

Die Zornesausbrüche von Menschen mit einer Borderline-Störung sind sehr intensiv und nicht immer vorhersehbar. Sie werden von Mitmenschen daher auch nicht selten als unverhältnismäßig empfunden. Manchmal dient ein Streit auch dazu, die Stabilität einer Beziehung zu überprüfen oder mehr Distanz zu erreichen.

Desweiteren leiden die Betroffenen unter erheblichen Stimmungsschwankungen wie Depressionen, Dysphorie, Erregbarkeit oder Angst, die von kürzerer Dauer sind. Diese affektive Instabilität entsteht infolge der ausgeprägten Reaktivität der Stimmung der Betroffenen.

Irina erzählt von ihrer Angst, die sie immer wieder überfällt:

»Oft kommt sie ganz plötzlich, von einer Minute zur anderen: die Angst, die mir die Luft abschnürt, mich lähmt.

Es kann ganz harmlos anfangen: Ich bin zu Hause und will einen Termin wahrnehmen, horche in mich hinein und stelle fest, mir geht es gut. Ich bin fröhlich und freue mich beispielsweise über das schöne Wetter. Also gehe ich los und an der Haustür überfällt sie mich dann. Die Angst! 

Von einer Minute zur anderen ist alles anders, wirkt die Umgebung anders, die Menschen, die ich sehe, die Autos, die vorbeifahren - sie wirken bedrohlich. 

Wind empfinde ich dann als Sturm. Ich kann kaum einen Fuß vor den anderen setzen, verliere den Kontakt zum Boden und zu mir selbst. Mir bleibt die Wahl zurückzukehren oder durch die Angst hindurchzugehen. Setze ich meinen Weg fort und nehme trotz allem den Termin wahr, verschwindet die Angst nicht, nein, sie bleibt bei mir und läßt mich nicht los. Kehre ich um, bleibt sie auch noch eine Weile hartnäckig an mir kleben und wird dann weniger. 

Ich kann der Angst also nicht entfliehen. Für Stunden, meist für den Rest des Tages bin ich dann vollkommen erschöpft, kann meinen Aufgaben nicht mehr nachkommen - was mich noch zusätzlich deprimiert.«

An anderen Tagen ist Irina bester Stimmung, besonders, wenn jemand sie gelobt hat. Dann kann sie lächelnd Schwierigkeiten überwinden. Anders ist es, wenn sie kritisiert wurde oder sie jemand kritisch ansieht. Sie stürzt dann in tiefste Tiefen und zieht sich zurück. An anderen Tagen ist sie leicht reizbar, wird zynisch, entdeckt zielsicher die Schwachstellen ihrer Mitmenschen.

Wer schon ganz früh emotionaler Deprivation oder körperlicher Mißhandlung sowie persönlicher Geringschätzung bis Verachtung ausgesetzt ist, der kann einfach kein Urvertrauen entwickeln und sich in irgendeiner Form seiner Existenz sicher fühlen. Mehr "Scheinen" als "Sein" ist die Folge, wobei hier Anschaffungen getätigt werden, die schnell über das verträgliche Maß hinaus gehen. Ein Retter wird hier sehr schnell als Freund behandelt, aber auch eben so schnell wieder fallen gelassen.

Menschen mit einer "Borderline-Persönlichkeitsstörung" leben in einem ständigen Dilemma. Sie haben große Schwierigkeiten und Angst, alleine zu sein, wünschen sich schnell intensive Nähe und, daß sie liebevoll umsorgt werden. Bekommen sie die ersehnte Nähe, wird es ihnen schnell zu eng, sie haben Angst verschlungen zu werden. Zudem fällt es ihnen schwer, andere Menschen und auch sich selbst als jemanden mit gleichzeitig guten und negativen Eigenschaften wahrzunehmen. 

Ein Freund oder auch der Therapeut kann sehr schnell Retter sein, ein Engel auf Erden mit nur guten Eigenschaften, kurz darauf jedoch der Teufel in Menschengestalt. So haben sie immer wieder sehr intensive Beziehungen, die genauso schnell zu Ende sein können. Oder die Beziehungen halten lange an, sind aber gekennzeichnet von intensiver Nähe und heftigen Auseinandersetzungen mit kurzzeitigen Trennungen und ebenso schneller Wiederannäherung.

Den jeweiligen gesunden Partnern oder Freunden ist das oft schwer nachvollziehbar. Entweder sie reagieren enttäuscht und ziehen sich zurück, oder sie verhalten sich übertrieben rücksichtsvoll. ...weiter....>

© Klaus-Peter Kolbatz

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Projekt in Zusammenarbeit mit dem Verein zum Schutz gefährdeter Kinder i.G.

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Klaus-Peter Kolbatz

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(Der Westen schlägt zurück)

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LITERATUR:

2. Auflage, September 2008, Seiten 184, Burn-out-Syndrom SBN: 978383706521

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Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -. Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2. Auflage - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten; 2. Auflage; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;

 

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern" - "Das Geschäft mit der Zerstörung " -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

 

Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900

 

 

Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt. - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0

 

   

 

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